Brokkoli-Käse-Taler

Endlich ist die Sommerpause vorbei und es gibt wieder neue Rezepte. Mein Sohn und ich mögen sehr gerne Brokkoli, aber vor allem auch Käse;) Daher ist dieses Rezept zurzeit der Renner in unserer Küche. Es macht zudem Spaß es gemeinsam zuzubereiten und die Taler können auch als kleiner Snack zwischendurch kalt verzehrt werden. Am besten schmecken die Taler jedoch frisch aus dem Ofen mit einem Salat oder Kräuterdip.

Zutaten

  • 1 Brokkoli
  • 120 g geriebener Käse
  • 1 Zwiebel
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • 2 TL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Die Angaben ergeben etwa 12 Taler (1 Blech).

Zubereitung

  1. Den Brokkoli waschen und die Brokkoliröschen etwa 8 Minuten in Salzwasser weichgaren.
  2. Den Ofen auf 220°C Umluft erwärmen.
  3. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
  4. Den Brokkoli abtropfen und etwas abkühlen lassen.
  5. Den Brokkoli in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den Zwiebelstückchen, dem Käse, dem Mandelmehl, den Eiern und dem Olivenöl gut vermischen.
  6. Die Masse etwas salzen und pfeffern, dann mit den Händen zu Talern formen.
  7. Die Taler auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 15 Minuten bei 220°C Umluft backen.

Wäffelcher – rot-weiß-blau

In wenigen Tagen feiern wir hier in Luxemburg unseren Nationalfeiertag. Zu diesem Anlass stellen ein paar Bloggerkolleginnen und ich euch traditionelle (teils neu interpretierte) luxemburgische Rezepte vor.

Bei Liebe mit Biss gibt es: Gromperekichelcher mat Kachkéis

Bei Spiffing Ideas findet ihr: Kniddelen rot-weiß-blau

Und bei mir gibt es die berühmten „Wäffelcher“, welche ich passend zu den Farben der luxemburgischen Fahne mit roten Früchten, weißer Schokolade und blauem Zucker dekoriert habe. Hier in Luxemburg kennt wahrscheinlich jeder dieses Gebäck und erinnert sich an seine Oma, die sonntags immer diese Köstlichkeit serviert hat. Dünne Waffeln, die in einem speziellen Waffeleisen gebacken werden und dann noch heiß um ein Waffelholz oder einfach nur einen Kochlöffel gedreht werden. Falls ihr noch kein Eisen besitzt, solltet ihr mal darüber nachdenken. Ihr werdet auf jeden Fall in eurer Familie oder eurem Freundeskreis für die Waffeln zahlreiche Abnehmer finden. In Deutschland findet man sie übrigens unter dem Namen Hörncheneisen.

Und nun zum Rezept. Die Angaben ergeben etwa 12 Waffeln.

Zutaten für die Waffeln

  • 80 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 80 g Zucker
  • 80 g Mehl
  • 2 Eier

Zutaten für die Füllung/Deko

  • 400-500 g rote Früchte
  • 100 g weiße Kuvertüre
  • Zucker und blaue Lebenmittelfarbe

Zubereitung

Den blauen Zucker am besten bereits am Vortag färben, damit er trocknen kann. Dazu einfach 5 EL Zucker mit einigen Tropfen Lebensmittelfarbe in ein Glas mit Deckel geben und kräftig schütteln.

  1. Für die Waffeln die Butter mit dem Zucker schaumig rühren.
  2. Eier hinzugeben und unterrühren.
  3. Dann das Mehl hinzugeben und unterrühren.
  4. 1 EL Teig in das Waffeleisen geben und backen.
  5. Dann zu Hörnchen rollen.
  6. Kuvertüre schmelzen und die Hörnchen von beiden Seiten in die Kuvertüre tränken.
  7. Den unteren Teil dann noch in den blauen Zucker tauchen.
  8. Alles abkühlen lassen.
  9. Rote Früchte waschen und schneiden.
  10. Die Waffeln mit den Früchten servieren.

Mariniertes Trockenfleisch

Vor einigen Wochen hatte ich das Glück, Ralph Müller kennenzulernen. Er war bei uns zu Besuch, da er mit meinem Mann eine Fortbildung für wildnis.lu angeboten hat. Ralph Müller ist Vogelsprachenexperte und Wildnislehrer und hat zudem eine eigene Wildnis- und Naturschule gegründet. Es gibt wahrscheinlich unendlich viel über ihn zu erzählen, macht euch jedoch am besten selbst ein Bild über ihn auf https://www.natur-wildnis-schule.de/ oder https://www.vogelsprache.de/.

Während seines Aufenthalts bei uns, hat Ralph mir ein Rezept von seiner Reise nach Kanada gezeigt. Er war damals ein halbes Jahr in der kanadischen Wildnis unterwegs. Dieses Trockenfleisch hat sich auf seinen Touren bewährt und schmeckt auch uns hier zu Hause sehr gut. Probiert es unbedingt mal aus.

Das Rezept findet ihr zudem in Ralphs Buch „Raus in die Wildnis“- ein tolles Buch für alle die gerne draußen in der Wildnis unterwegs sind.

Zutaten

  • 500 g dünn geschnittenes Rindfleisch für Rouladen
  • 1/2 Tasse Sojasoße
  • 4 kleine Zwiebeln
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1/2 EL Tabasco
  • 2 EL Essig
  • 1 Tasse Smoked Barbecue Soße

Zubereitung

  1. Das Fleisch in etwa 3 cm breite Streifen schneiden.
  2. Ziebeln und Knoblauch schälen und fein pürieren.
  3. Zusammen mit den weiteren Zutaten zu einer Marinade verrühren.
  4. Dann in eine Glasschüssel etwas Marinade geben und auf dem Boden verteilen.
  5. Eine erste Schicht Fleisch hineinlegen. Dann weitere Schichten Fleisch und Marinade hinzugeben und das Fleisch am Ende mit der restlichen Marinade übergießen.
  6. Im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen.
  7. Die Soße vom Fleisch abstreifen.
  8. Das Fleisch in einem Dörrgerät oder im Backofen bei 50 Grad etwa 7 Stunden trocknen. Wer im Backofen dörrt sollte den Stiel eines Kochlöffels in die Ofentür klemmen, damit die entstehende Feuchtigkeit entweichen kann.

Mini-Rhabarber-cheesecakes

Mmmmh endlich gibt es wieder Rhabarber. Wer mich kennt, weiß, dass ich jedes Jahr neue Rezepte mit dem leckeren Stangengemüse kreiere. Dieses mal sind Mini-Cheesecakes mit Rhabarber entstanden.

Tipp: Alternativ zum Rhabarber kann man je nach Saison anderes Obst nehmen (Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren…). Außerdem kann man die Cheesecakes auch ohne Obstfüllung backen und mit frischem Obst und Schalsahne servieren.

Zutaten für die Böden

  • 120 g (Vollkorn)Butterkekse
  • 2 EL brauner Zucker
  • 50 g geschmolzene Butter

Zutaten für die Rhabarber-Füllung

  • 180 g Rhabarber
  • 2 EL brauner Zucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote

Zutaten für die Cheesecake-Creme

  • 220 g Frischkäse
  • 50 g Saure Sahne
  • 50 ml Sahne
  • 3 Eier
  • 140 g Zucker
  • 2 EL Mehl
  • Mark von 1/2 Vanilleschote

Zubereitung

  1. Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke von etwa 2 cm schneiden.
  2. Zusammen mit dem Zucker und dem Vanillemark bei geringerr Hitze weich kochen.
  3. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  4. Die Kekse in einem Gefrierbeutel mit einer Küchenrolle oder in einem Mixer fein zerbröseln.
  5. Die Krümel mit der Butter und dem Zucker verkneten.
  6. Papierförmchen in ein 12er Mini-Muffinblech legen und die Keksbuttermasse auf die Förmchen verteilen (ca. 1 gehäufter EL pro Form) und festdrücken.
  7. Die Böden bei  180° Umluft 5 Minuten vorbacken.
  8. Den Backofen anschließend auf 150° Umluft runterdrehen.
  9. Für die Creme alle Zutaten bis auf die Eier und die Sahne auf niedriger Stufe cremig rühren. Dann die Eier und schließlich die Sahne vorsichtig unterrühren.
  10. Die Creme auf die Formen verteilen und  1/2-1 EL Rhabarberstückchen pro Form hinzugeben.
  11. Die Küchlein bei 150° Umluft etwa 20 Minuten backen.  Die Mitte sollte noch leicht wabbelig sein.
  12. Etwa 1 Stunde bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann zugedeckt für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen, bevor man sie aus den Papierförmchen nimmt.
  13. Wer möchte kann auf die fertigen Cheesecakes noch die restliche Rhabarber-Marmelade geben.

OsterMenü 2021 Ziegenkäse-Rhabarber-Ecken

Zusammen mit meinen Bloggerkolleginnen haben wir dieses Jahr wieder ein tolles Ostermenü erstellt, welches ihr auch in der aktuellen Ausgabe der Revue finden könnt.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und schöne Festtage.

Und nun zum Menü:

Ostercocktail von Passion meets Creativity

Bärlauch Suppe mit Ei von Kleines Kuliversum

Ziegenkäse-Rhabarber-Ecken von mypickedfood.lu (Das Rezept gibts unten:))

Lachs Erbsensalat Beurre Blanc Sauce von Liebe mit Biss

Mirror Glaze Mousse Törtchen von Spiffing Ideas

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Zutaten

  • 200 g Rhabarber
  • 60 g brauner Zucker
  • 80 g Ziegenkäse (weich)
  • 2 große Blätter Filoteig (8 Streifen von je 10x30cm)
  • 5 EL Butter
  • Honig
  • Thymian
  • Salat als Beilage

Die Zutaten ergeben 8 Ecken (für 4 Personen, 2 Ecken pro Person).

Zubereitung

  1. Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Rhabarber mit 1 EL Butter und dem Zucker bei geringer Temperatur unter Rühren etwa 15 Minuten weichkochen.
  3. Den Ofen mit dem Backblech auf 200° Umluft vorheizen.
  4. Den Ziegenkäse in Stücke von je 10 g schneiden.
  5. Den Teig in Streifen von etwa 10×30 cm schneiden.
  6. 4 EL Butter schmelzen.
  7. Die Streifen längs vor sich hinlegen und mit der geschmolzenen Butter dünn bestreichen.
  8. Dann auf die linke Seite des Teiges je ein Stück Käse mit 1 EL Rhabarberkompott, ½ TL Honig und etwas frischem Thymian geben.
  9. Den Teig dann dreieckig (diagonal über Eck) bis zum Ende falten und mit etwas Butter bestreichen.
  10. Im 200° heißen Ofen 12-15 Minuten backen.
  11. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit einem Salat servieren.

Rote Bete Shakshuka

Ab heute könnt ihr mein neustes Rezept aus dem Magazin Revue auch auf meinem Blog finden.

Wisst ihr eigentlich was Shakshuka ist? Bei Shakshuka handelt es sich um eine Spezialität aus Nordafrika und wird in Israel als Nationalgericht serviert. Traditionell wird Shakshuka mit einer Tomaten-Paprikasoße zubereitet in der Eier zum Stocken gebracht werden. Ich zeige euch heute, wie ihr eine alternative Shakshuka mit dem Saisongemüse Rote Bete machen könnt.

Zutaten

  • 2 mittelgroße rote Beten
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 400 g Tomatenstücke aus der Dose oder frisch
  • 2 EL Tomatenmark
  • 100 ml Wasser
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Koriander gemahlen
  • 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen (optional)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 Eier
  • Oliven- oder Rapsöl
  • 1/2 Bund glatte Petersilie gehackt
  • Fetakäse gebröselt (optional)
  • (Pita)Brot

Zubereitung

  1. Rote Beten und Karotten schälen und raspeln oder grob hacken/schneiden.
  2. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
  3. Öl in eine Pfanne geben und das Gemüse darin kurz rösten.
  4. Tomatenmark hinzugeben und kurz mit den Gewürzen zusammen mitrösten.
  5. Mit dem Wasser und den Tomatenstücken ablöschen.
  6. Dann unter Rühren etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz und Pfeffer und ev. anderen Gewürzen abschmecken.
  7. Nun mit einem Löffel 4 Mulden in die Oberflüche drücken und jeweils ein Ei darin aufschlagen.
  8. Mit geschlossenem Deckel noch etwa 5 Minuten bei mittlerer Flamme gehen lassen, bis die Eier gestockt sind und das Eiweiß fest ist.
  9. Die gehackte Petersilie und den Fetakäse über der Shakshuka verteilen und mit Brot servieren.

Weihnachtsmenü 2020 Maronen-Fondant-Küchlein

Leider kommen wir heute auch schon zum letzten Teil unseres Weihnachtsmenü 2020. Ich habe für euch ein Maronen-Fondant-Küchlein ausgesucht, welches sehr schnell zubereitet ist und bestimmt jedem am Tisch schmecken wird. Ihr solltet die Küchlein noch lauwarm servieren und könnt dazu Eis oder Sahne reichen. Viel Spaß beim Backen und frohe Weihnachten (auch wenn sie dieses Jahr sicher anders als gewöhnlich ausfallen werden).

Auf den Blogs meiner Bloggerfreundinnen gibt es heute:

Kleines Kuliversum: Kokosnuss Panna Cotta mit Zitrusfrüchten

Liebe mit Biss: Apfellasagne mit Ingwereis

Zutaten für 6 kleine oder 4 etwas größere Muffinformen

  • 350 g Maronenpüree gesüßt (Crème de marrons vanillée)
  • 75 g dunkle Schokolade
  • 75 g Butter (plus Butter zum Einfetten der Formen)
  • 2 Eier
  • 4-6 glasierte Maronen
  • zum Anrichten (Puderzucker, Eis, Schlagsahne…)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200° Umluft vorwärmen.
  2. Die Schokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad oder der Mikrowelle schmelzen.
  3. Das Maronenpüree mit den Eiern verrühren.
  4. Die warme Schokolade mit der Butter hinzugeben.
  5. Die Formen einfetten und jeweils eine glasierte Marone hineinlegen.
  6. Dann die Masse einfüllen und alles bei 200° Umluft 20-25 Minuten backen.
  7. Etwas abkühlen lassen und lauwarm servieren.

Weihnachtsmenü 2020 Steckrüben-Tagliatelle mit Trüffelsauce und Parmesanchips

Nach dem Fingerfood und der Vorspeise stellen wir euch heute die Hauptspeise des Weihnachtsmenüs 2020 vor. Bei mir gibt es dieses Jahr eine vegetarische Hauptspeise, die zudem glutenfrei ist. Es handelt sich nämlich hier nicht um Tagliatelle aus Weizen- oder anderem Mehl, sondern um Gemüsetagliatelle aus Steckrüben. Das Gericht ist sehr speziell, aber Gemüsefans werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Alle anderen können die Gemüsetagliatelle natürlich auch durch richtige Tagliatelle ersetzen oder die Steckrüben-Tagliatelle als Beilage zu anderen Gerichten zubereiten. Die Steckrüben schmecken leicht nussig und harmonieren perfekt mit der Trüffelsauce.

Bevor es losgeht, hier noch die Rezepte meiner Kolleginnen:

Liebe mit Biss: Hähnchenfilet mit Geflügelfarce Kürbispüree und Pfifferlingen

Kleines Kuliversum: Polenta mit Portwein Schalotten

Zutaten

  • 500 g Steckrüben (oder 500 g Tagliatelle)
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Butter
  • 75 ml Gemüsebrühe
  • 25 ml Weißwein
  • 200 ml Sahne
  • 2 EL Parmesan gerieben
  • 20 g schwarzer Trüffel

für die Parmesanchips

  • 80 g Parmesankäse gerieben

Zubereitung

  1. Für die Parsmesanchips den Ofen auf 180° Umluft vorheizen. Auf einem Backpabier jeweils einen gehäuften Teelöffel geriebenen Parmesan geben und flach drücken. Die Chips sollten etwas Abstand zueinander haben. Dann etwa 5 Minuten backen und abkühlen lassen.
  2. Die Steckrüben schälen und mit einem Schäler zu Tagliatelle schneiden. Ich habe meinen Schälaufsatz von der Kichtenaid benutzt.
  3. Die Hälfte der Trüffel fein hacken. Den Rest hobeln.
  4. Die Schalotte fein hacken.
  5. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalotte darin glasig anschwitzen. Mit Brühe und Wein ablöschen und 2–3 Minuten etwas einköcheln lassen.
  6. Dann die Tagliatelle etwa 3-4 Minuten bissfest kochen.
  7. Nun die gehackten Trüffel, den Parmesan und die Sahne zur Sauce geben und nochmals auf kleiner Flamme etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  8. Die Steckrübentagliatelle vorsichtig unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Auf Tellern anrichten und zusammen mit den Parmesanchips und den gehobelten Trüffeln servieren.

Weihnachtsmenü 2020 Geräucherte Lachsforelle auf Brioche-French-Toast mit Meerrettichsahne und Petersilienwurzel-Crunch

Heute stellen wir euch schon den 2. Teil unseres Weihnachtsmenüs 2020 vor. Zum Thema „Vorspeise“ haben wir uns für euch folgendes ausgedacht:

Kleines Kuliversum: Sellerie Apfel Suppe mit Parmesan

Liebe mit Biss: Coquilles St Jacques – Trüffelschaum – Geflügeljus

Und bei mir gibt es ein leckeres Brioche mit geräucherter Lachsforelle mit Meerrettichsahne und Crunch aus gerösteten Petersilienwurzeln. Wenn ihr etwas Zeit habt, solltet ihr die Brioche unbedingt selbst machen. Das passende Rezept findet ihr hier. Wer schnell ein leckeres Essen mit Wow-Effekt zaubern will, kann natürlich auch eine Brioche kaufen.

Dieses Rezept könnt ihr übrigens auch diese Woche im Magazin „Revue“ finden.

Die Angaben reichen für 4 Personen.

Zutaten für die Meerrettichsahne:

  • 2-3 EL Meerrettich frisch gerieben
  • 150 ml Sahne geschlagen
  • 1 TL Senf
  • etwas Salz und Pfeffer

Zutaten für die gerösteten Petersilienwurzelraspeln

  • 60 g Petersilienwurzel grob geraspelt
  • 2 EL Mehl
  • etwas Salz
  • Öl zum Braten

Zutaten für den Brioche-French-Toast

  • 4 Scheiben Brioche
  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • etwas Salz
  • Butter
  • 4 Scheiben geräucherte Lachsforelle
  • Rosa Pfeffer

Zubereitung

1. Alle Zutaten für die Meerrettichsahne verrühren. Die Sahne bis zum Anrichten kalt stellen.

2. Nun den Petersilienwurzel-Crunch zubereiten. Dazu die Petersilienwurzel grob raspeln und mit dem Mehl vermischen. Dann reichlich Öl in eine Pfanne geben und die Raspeln unter Rühren goldgelb rösten. Anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und leicht salzen.

3. Kurz vor dem Servieren den French-Toast vorbereiten. Dazu die Eier mit der Milch und etwas Salz verrühren. Butter in eine Pfanne geben. Dann die Briochescheiben von beiden Seiten kurz in die Eier-Milch-Mischung tauchen und auf beiden Seiten goldbraun braten. Die Toasts auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

4. Zum Anrichten jeweils eine Scheibe Brioche mit einer Scheibe geräucherter Lachsforelle belegen. Dann mit den gerösteten Petersilienwurzelraspeln und rosa Pfeffer bestreuen und zusammen mit der Meerrettichsahne servieren.