Rhabarber-Tarte mit Mandelcreme

Rhabarber ist immer eins der ersten Gemüse, die aus meinem Garten geerntet werden können. Ja, ihr habt richtig gelesen, Rhabarber wird botanisch dem Gemüse zugeordnet, auch wenn man ihn in Kuchen, Marmeladen und anderen Rezepten meist wie Obst verwendet. Er gehört zu den Knöterichgewächsen und wird genau wie auch der Spargel oder Stangensellerie als Stängelgemüse bezeichnet, da man in erster Linie den Stängel/Stiel der Pflanze isst.

Heute habe ich zum ersten Mal Vollrohrzucker für ein Rezept genutzt. Daher auch die schöne braune Farbe der Tarte. Bei Vollrohrzucker handelt es sich um einen unraffinierten Zucker, der aus dem Saft des Zuckerrohrs gewonnen wird. Dieser wird zu Sirup eingekocht und nach dem Abkühlen gemahlen. Er gibt dem Gericht einen leichten Karamellgeschmack. Natürlich könnt ihr auch weißen Zucker oder Rohrohrzucker nehmen.

Zutaten für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 oder 1 Päckchen Vanillezucker (je nach Geschmack)

Zutaten für den Belag:

  • 500 g Rhabarber
  • 3 EL Zucker
  • 100 g Butter
  • 100 g Vollrohrzucker
  • 120 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • 2 EL Mehl
  • Butter für die Form

Zubereitung:

  1. Den Rhabarber putzen und kleinwürfeln. Dann mit 3 EL Zucker 1 Stunde lang ziehen lassen und danach durch ein Sieb abschütten. (Den abgeseihten Sirup kann man gut mit Wasser als Schorle mischen).
  2. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  3. Alle Zutaten für den Teig vermischen und kneten. Den Teig anschließend ausrollen und in einer gebutterten Form auslegen. Den Rand mit den Fingern festdrücken. Mit einer Gabel Löcher in den Teig stechen.
  4. 75 g Vollrohrzucker, die gemahlenen Mandeln, die Butter, die Eier und das Mehl miteinander vermengen. Dann den Rhabarber hinzugeben.
  5. Den Teig mit dem Rhabarbergemisch belegen und bei 180° 25 Minuten backen.
  6. Dann die Tarte mit dem restlichen Rohrzucker (25 g) bestreuen und weitere 10 Minuten backen.
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Energy Balls

Im Rahmen des „Summer Feeling Festival“ in der City Concorde habe ich gestern einen Workshop zum Thema Energy Balls angeboten. Diese kleinen Snacks sind im Nu zubereitet und liefern schnell langanhaltende Energie und wichtige Nährstoffe. Nicht nur für Sportler, sondern für jeden der zwischendurch mal schnell etwas naschen will, sind sie eine super Alternative zu Süßigkeiten und andern Snacks, die oft nur kurzweilig Energie liefern. Sie sind vegan, komplett natürlich und kommen so ohne jegliche Zusatzstoffe aus. Das praktische ist, dass Energy Balls sich einige Tage im Kühlschrank halten . So kannst du dir leicht einen kleinen Vorrat anlegen. Energy Balls liefern viel Energie, haben aber auch viele Kalorien, so dass du maximal 2 bis 3 pro Tag davon essen solltest.

Im Netz gibt es unzählige Rezepte und am besten probiert ihr aus, welches eure Lieblingsmischung ist. Als Basis nutze ich immer Datteln, die ich dann mit Nüssen/Kernen (Cashewnüsse, Walnüsse, Sonnenblumenkerne…) püriere. Ihr könnt aber auch noch anderes Trockenobst (Feigen, Aprikosen..) hinzufügen. Zum Schluss könnt ihr die Kugeln auch noch in Kokosraspeln oder Sesam wälzen. Auch Gewürze wie Chili, Zimt oder Kardamon geben einen hervorragenden Geschmack. Wer es etwas schokoladiger mag, kann auch etwas Kakao hinzufügen.

Am besten macht ihr alles mit einem Hochleistungsmixer. Falls ihr jedoch keinen besitzt, könnt ihr auch Dattelpaste kaufen und die Nüsse/Kerne mit einem Mörser zerstoßen.

Zutaten:

  • 200 gr Datteln (oder Datteln gemischt mit anderen Trockenfrüchten)
  • 100 gr Nüsse/Kerne
  • ggf. Samen oder Raspeln zur Ummantelung

Die Angaben reichen für etwa 10-15 Kugeln (je nachdem wie groß ihr sie haben wollt).

Zubereitung:

  1. Die Datteln mit den Nüssen/Kernen in einem Hochleistungsmixer pürieren. Die Masse sollte klebrig aber formbar sein. Falls sie zu hart ist könnt ihr noch Datteln hinzufügen. Falls der Mixer die Masse nicht schaffen sollte, könnt ihr etwas Wasser hinzufügen.
  2. Kleine Kugeln formen.
  3. In Samen oder Raspeln wälzen.

Für meine Lieblingskugeln benutze ich 200g Datteln, 100g Walnüsse und 2 EL Kakao und wälze sie in Kokosraspeln.

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Fueskichelcher – Karnevalsgebäck

Alaaf! Heute zeige ich euch mal wieder ein typisch luxemburgisches Traditionsrezept. Letztes Wochenende habe ich zwei verschiedene Sorten „Fueskichelcher“ ausprobiert. Beide Rezepte habe ich in der Rezeptesammlung meiner Oma gefunden. Zuerst habe ich die sogenannten „Nonnefäscht – Nonnenfürze“ ausprobiert. Danach gab es noch Teigknoten, „Verwuerelter“ genannt, was so viel wie „Verdrehte“ heißt. Die Nonnenfürze werden mit frischer Hefe gemacht und schmecken besonders luftig. Die Knoten haben eine festere Konsistenz und sind mit Backpulver gemacht. Ich kann mich bisher noch nicht so richtig entscheiden, welche besser sein sollen. Beide schmecken sehr lecker, aber völlig unterschiedlich und gehören hier in Luxemburg auf jeden Fall zur Karnevalszeit hinzu.

Nonnefäscht

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 5 Eier (getrennt)
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 120 – 160 g Zucker (je nach Geschmack, ich bevorzuge 160 g)
  • 2 Würfel frische Hefe
  • 2 EL Speiseöl (geschmacksneutral)
  • Prise Salz
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • Frittierfett

Zubereitung:

  1. Die Hefe zusammen mit einem Esslöffel Zucker in der Hälfte der Milch (125 ml) verrühren. Dann zugedeckt an einen warmen Ort (neben die Heizung/Ofen) stellen.
  2. Mehl, Eigelb, Zucker, Öl, Salz und den Rest Milch zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Eiweiß zu Schnee schlagen.
  4. Nachdem die Hefe etwa 15 Minuten geruht hat, kann man sie zum Teig geben.
  5. Zum Schluss noch vorsichtig den Eiweißschnee unterheben.
  6. Den Teig an einem warmen Ort hochgehen lassen, bis er Blasen wirft (etwa 1 Stunde).
  7. Danach das Frittierfett in der Fritteuse oder in einem Topf erwärmen. Das Fett soll etwa 170°-180° heiß sein. Um zu wissen ob das Fett heiß genug ist, kann man einen Schaschlikspieß oder einen Holzlöffelstiel ins Fett stecken. Das Fett ist heiß, wenn sich kleine Blasen bilden.
  8. Den Teig mit einem Esslöffel portionsweise ins Fett tauchen. Die Kugeln goldbraun backen (ggf. drehen), herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
  9. Noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen.

Verwuerelter

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 3 Eier
  • 125 ml Sahne
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3/4 Päckchen Backpulver
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • Frittierfett

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren.
  2. Sahne und weiche Butter hinzufügen.
  3. Mehl, Backpulver und Vanillezucker hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten. Der Teig sollte nicht zu fest, aber auch nicht zu klebrig sein. Man muss ihn ohne Kleben gut ausrollen können.
  4. Den Teig dann etwa 1 cm dick ausrollen und Steifen von 12 x 1,5 cm schneiden. Diese dann leicht rollen und zu einem Knoten verschlingen.
  5. Das Fett auf 170°-180° erhitzen und die Knoten goldbraun backen.
  6. Die Knoten herausnehmen und auf Küchenkrepp abkühlen lassen.
  7. Noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen.
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Bananenkuchen mit Haselnusskrokant

Normalerweise versuche ich in all meinen Rezepten auf diesem Blog saisonale und regionale Produkte in den Vordergrund zu setzen. Dennoch will ich euch diesen Kuchen, der bei mir heute unter dem Motto „Resteverwertung“ zustande gekommen ist, nicht vorenthalten. Dieses Thema spielt in meiner Küche nämlich auch eine große Rolle und so versuche ich möglichst wenig Nahrungsmittel wegzuwerfen. Bei Bananen kommt es mir immer wieder vor, dass sie schwarz werden, bevor ich sie aufgegessen habe und ich esse nun mal am liebsten grüne Bananen. Dunkele Bananen werden dann meist in einem Milkshake verarbeitet. Seit heute habe ich jedoch eine weitere tolle Möglichkeit gefunden, überreife Bananen schmackhaft weiterzuverarbeiten.  Anstelle des Haselnusskrokants kann man auch einfache gehackte Nüsse nehmen. Auch beim Mehl kann man nur Vollkorn- oder Weißkornmehl oder so wie ich halb Vollkorn- halb Weißkornmehl nehmen.

Zutaten:

  • 150 g brauner Zucker
  • 150 g Weißkornmehl
  • 150 g Vollkornmehl
  • 125 g Jogurt
  • 125 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 3 kleine überreife Bananen
  • 75 g Haselnusskrokant
  • 2/3 Päckchen Backpulver

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  2. Die Eier aufschlagen und zusammen mit dem Zucker mit einem Mixer verrühren.
  3. Butter unterrühren und das Mehl mit dem Backpulver hinzugeben.
  4. Anschließend den Jogurt unterrühren.
  5. Die Bananen schälen und mit einger Gabel zerdrücken.
  6. Die Bananen und den Haselnusskrokant zur Masse geben und alles nochmal gut vermischen.
  7. Eine Kuchenform mit Butter einfetten und die Masse einfüllen.
  8. Etwa 50 Minuten im Ofen backen.
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Mirabellen-Pflaumen-Tartelettes mit Ricotta

Es ist wieder Pflaumenzeit und leider neigt sich der Sommer auch dem Ende zu. Diese Tartelettes können jedoch auch triste Regentage versüßen.

Meist versuche ich Rezepte mit Obst und Gemüse aus meinem Garten zu kreieren, aber leider haben wir keine Obstbäume (außer einem Apfelbaum, der dieses Jahr nur einen Apfel trägt:)). Das meiste andere Obst und Gemüse, kommt diese Saison von Terra (www.terra-coop.lu), so auch die Mirabellen und Pflaumen. Ihr könnt die Tartelettes mit oder ohne Ricotta machen, ganz nach eurem Geschmack. Auch andere Früchte, z.B. Nektarinen, Pfirsiche… eignen sich auch hervorragend für das Rezept.

Zutaten:

  • 350 g Pflaumen (8 Stück)
  • 200 Mirabellen (16 Stück)
  • 150 g Zucker und Zucker zum Bestreuen
  • 120 g Butter (weich)
  • 120 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 250 g Ricotta

Die Angaben reichen für 8 Tartelettes (Durchmesser 8cm) oder eine Springform (26 cm).

Zubereitung:

  1. Dem Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  2. Die Butter und 150 g Zucker schaumig schlagen. 2 Eier, Mehl, Backpulver und Salz hinzugeben und alles mischen.
  3. Ein Ei zum Ricotta geben und sorgfältig mischen.
  4. Das Obst entkernen. Die Mirabellen vierteln und die Pflaumen achteln.
  5. Die Formen einfetten oder Silikonformen benutzen. Den Teig auf die Formen verteilen. Dann den Teig mit der Ricotta-Ei-Masse bestreichen.
  6. Die Tartelettes mit dem Obst belegen. Ich habe jeweils 1 Pflaume und 2 Mirabellen pro Tartelette genommen.
  7. Das Obst mit Zucker bestreuen.
  8. Im vorgeheizten Ofen etwa 45 Minuten backen.
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Dreikönigskuchen

In 3 Tagen ist es wieder soweit. Auch wenn in Luxemburg, im Gegensatz zu einigen anderen Ländern, der Dreikönigstag kein gesetzlicher Feiertag ist, werden auch hier in vielen Familien Dreikönigskuchen auf den Tisch kommen. Woher der Brauch genau stammt ist nicht ganz klar. Man geht davon aus, dass  bereits in der römischen Antike im 5. Jahrhundert vor Christus anlässlich eines Volksfestes zu Ehren des Gottes Saturn Kuchen mit einer versteckten Bohne verteilt wurden.  Auch wenn wir heute in den Kuchen keine Bohnen mehr finden, sondern meist unterschiedliche Figuren, war der Brauch der gleiche. Wer die Bohne fand, konnte sich einen Tag als König feiern lassen. Heute gibt es in den verschiedenen Ländern unterschiedliche Kuchen. In Luxemburg und im Nordfrankreich gibt es die „galette des rois“ eine Torte aus Blätterteig mit Marzipanfüllung. Im Süden Frankreich gibt es einen Kuchen der aus Briocheteig hergestellt wird und mit kandierten Früchten dekoriert wird. Ähnliche Kuchen gibt es auch in Portugal und in Spanien. In der Schweiz gibt es einen blütenförmigen Kuchen aus Hefeteig. Selbst in Griechenland und in Mexiko kann man Dreikönigskuchen finden. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dreikönigskuchen

Ich habe mich für den in Luxemburg typischen Kuchen aus Blätterteig mit Marzipanfüllung entschieden. Das Rezept ist kinderleicht und der Kuchen schmeckt wahrlich besser als jener aus dem Supermarkt. Falls ihr noch eine Krone brauch könnt ihr diese Vorlage benutzen. Die Vorlage entspricht einem Kinderkopfumfang, für Erwachsene einfach einige Zacken mehr aufzeichnen. Ich habe meine mit Klettband verschlossen, so dass man die Größe individuell anpassen kann.

Viel Spaß beim Nachbacken!

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Zutaten:

  • 2 runde Blätterteige
  • 200 g gemahlene Mandeln
  •  120 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 2 Eier
  • 2 EL Rum
  • 1 EL Amaretto
  • 1 Eigelb
  • 1 Figur

Die Angaben ergeben einen Kuchen von 8-10 Portionen.

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 210° Umluft vorheizen.
  2. Einen Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit einer Gabel Löcher in den Teig stechen.
  3. Mandeln, Zucker, Butter, 2 Eier, Rum und Amaretto in einer Schüssel vermengen.
  4. Die Masse auf den Blätterteig geben und einen Rand von 2 cm frei lassen. Zur Mitte hin etwas höher ziehen.  dreikoenigskuchen3
  5. Die Figur in die Masse drücken. Am besten am Rand, so ist die Chance kleiner sie beim schneiden zu treffen.
  6. Den 2. Teig drauflegen und die Ränder gut festdrücken und anschließend einrollen.dreikoenigskuchen-4
  7. Die Ränder wieder glatt drücken und mit einer Gabel verzieren.
  8. Mit einem Messer den Kuchen dekorieren. Zum Beispiel eine Sonne. dreikoenigskuchen-5
  9. Das Eigelb mit etwas Wasser verdünnen und den Kuchen mit einem Pinsel damit einstreichen.
  10. Mit einer Gabel kleine Löcher in den Kuchen stechen und bei 210° etwa 30 Minuten backen.

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Nashi-Birnen Kuchen mit Karamell

Lange Zeit dachte ich Nashi-Bäume würde es nur in Asien geben. Jetzt hat eine Bekannte meiner Mutter ihr jedoch einige Nashi-Birnen mitgegeben aus dem eigenen Garten.

Der Nashi-Baum ist zurzeit noch relativ selten in Europa, je nach Sorte kann er aber durchaus hier in Europa kultiviert werden.

Aber was ist eine Nashi überhaupt? Sie sieht aus wie ein Apfel, schmeckt aber eher wie eine Birne. Zudem ist sie auch noch sehr gesund und enthält viel Vitamin C, Kalium und Kalzium.

Nashi-Birnen können roh gegessen werden lassen sich aber wie Äpfel auch zu Kuchen und anderen Nachspeisen verarbeiten.

Falls ihr keine Nashi-Birnen auftreiben könnt oder sie nicht mögt könnt ihr das nachfolgende Rezept auch mit Äpfeln machen. Den Karamell könnt ihr zudem weglassen oder zum Beispiel durch gehackte Nüsse ersetzen.

nashi-birnen-kuchen-mit-karamell

Zutaten:

  • 2-3 Nashi-Birnen
  • 70 g Fudge Karamell Würfel (entweder fertig im Backwarenabteil kaufen oder selber Bonbons zerschneiden)
  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° vorheizen.
  2. Die Naschi schälen, putzen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Butter mit dem Zucker und dem Salz verrühren.
  4. Die Eier hinzugeben.
  5. Mehl und Backpulver untermischen und mit dem Handrührer verrühren.
  6. Die Nashi-und Karamellwürfel hinzugeben.
  7. Eine Kuchenform (ca. 30 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  8. Die Kuchenmasse hineingeben und bei 180° 60 bis 70 Minuten backen.

 

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Apfeltaschen

Heute habe ich unsere restlichen Äpfeln zu diesen tollen Apfeltaschen verarbeitet.

Gerne könnt ihr die Taschen auch passend zur Jahreszeit mit einer Prise Zimt verfeinern.

Und wer keine Sultaninen (Rosinen) möchte kann sie gerne weglassen.

Es können auch noch zerkleinerte Hasel-oder Walnüsse hinzugegeben werden.

apfeltaschen

Zutaten:

  • 1 rechteckiger Blätterteig (275 g)
  • 4 kleine Äpfel
  • 2 EL Butter
  • 4 EL Sultaninen
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Aprikosenmarmelade
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Eigelb

Ergibt 6 mittelgroße Apfeltaschen.

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  2. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Die Äpfel mit dem Butter, den Sultaninen, dem Zucker, der Mamelade und dem Vanillezucker auf kleine Flamme 10-15 Minuten köcheln lassen.
  4. Den Blätterteig in 6 gleichgroße Rechtecke schneiden.
  5. Auf jeweils eine Hälfte der Rechtecke die warme Apfelmasse geben.
  6. Den gesamten Teigrand mit einem verquirlten Eigelb besteichen und anschließend die nichtbelegte Hälfte über die belegte Klappen. Die Seiten festdrücken.
  7. Die Taschen mit Eigelb bepinseln. Mit einem Messer Querstreifen einschneiden.
  8. Bei 180° im Ofen etwa 20 Minuten backen.
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Apfel-Marzipan-Muffins mit Zimtstreuseln

Die Äpfel aus Schwiegermutters Garten mussten verarbeitet werden und so entstand dieses leckere Rezept.

Dank des Zimts kommt schon eine kleine weihnachtliche Stimmung auf. Natürlich kann man das Rezept aber auch ohne Zimt machen und so kann man sie das ganze Jahr über genießen.

Mal schauen ob ich mit den restlichen Äpfeln in den nächsten Tagen Zeit bekomme noch ein weiteres Rezept auszuprobieren, ich habe es mir auf jedenfalls fest vorgenommen.

apfel-marzipan-muffins-mit-zimtstreuseln

Zutaten

Zutaten für den Teig:

  • 2 kleine Äpfel
  • 150 g Mehl
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1TL Vanillezucker
  • 120 g Butter
  • 6 EL Milch
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Marzipanrohmasse

Für die Streusel:

  • 70g Butter
  • 100g Mehl
  • 70 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Die Angaben reichen für 12 Muffins.

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  2. Die Äpfel schälen und entkernen. Anschließend in sehr kleine Würfel schneiden.
  3. Mehl, Mandeln und Backpulver für den Teig vermischen und die Äpfelwürfel hinzugeben
  4. Die Eier schaumig rühren.
  5. Eier, Zucker, Vanillezucker, Butter (weich), Milch, Zimt und Salz mit dem Handrührer in die Apfel-Mehl-Mischung geben.
  6. Marzipan grob zerbröseln und unter den Teig geben.
  7. Für die Streusel Butter schmelzen und anschließend mit den Knethaken des Handrühres Butter, Mehl, Zucker, Salz und Zimt zu Streusel verarbeiten.
  8. Den Teig in die Muffinformen füllen und die Streusel obendrauf geben.
  9. Bei 180° ungefähr 20-25 Minuten backen.
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Rhabarber Streuselkuchen

Dieser Streuselkuchen schmeckt nicht nur hervorragend, sondern ist auch ganz schnell und einfach zu machen. Der Teig für den Boden ist der gleiche wie für die Streusel und unheimlich lecker. Viel Spaß beim Nachbacken und Guten Appetit!

Rhabarber-Streuselkuchen

Zutaten

für den Streuselteig:

  • 150 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz

für den Belag:

  • 700 g Rhabarber
  • 100 g Zucker (50g + 50g)
  • 200 g Magerquark
  • 2 Eier
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • Fett für die Form

Die Angaben reichen für eine große runde Tortenform. Für ein ganzes Blech die Mengen verdoppeln.

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen.
  2. Die Butter schmelzen und dann mit den restlichen Zutaten mischen. Alles gut kneten.
  3. Etwa 2/3 des Teiges in eine gefettete Form als Boden drücken und den Teigboden 10 Minuten im Ofen vorbacken.
  4. Den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden. Den Rhabarber mit 50 g Zucker in einer Pfanne dünsten. Anschließend abtropfen lassen.
  5. Den Quark, die Eier, den restlichen Zucker (50 g) und das Puddingpulver verrühren und auf dem vorgebackenen Teigboden verstreichen.
  6. Den Rhabarber darauf verteilen und den Streuselteig in Krümeln drüberstreuen.
  7. Im Ofen bei 160° etwa 45 Minuten backen.

 

 

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