Erdbeerlimes

Erdbeerlimes kenne ich aus meiner Studentenzeit in Köln; damals gab es in den verschiedenen Discos immer Erdbeerlime-Shots für 1 Euro. Jetzt habe ich zum ersten Mal selbst Erdbeerlimes gemacht und ich muss sagen, es schmeckt noch besser als ich es in Erinnerung hatte. Wobei es damals ja auch keinen selbstgemachten, sondern industriellen Erdbeerlimes gab.

Probiert dieses Rezept unbedingt aus, ihr werdet es nicht bereuen, es ist soooooo lecker.

Passt nur auf, dass ihr nicht zu viel auf einmal trinkt, nicht dass ihr es dennoch bereuen musst:)

Bei mir hat sich der Erdbeerlimes 2 Wochen im Kühlschrank gehalten, wie lange er sonst gehalten hätte kann ich nicht sagen, da er dann weg war;) Eine Flasche habe ich noch eingefroren, das hat auch super funktioniert, passt nur auf, dass ihr sie nicht bis oben hin voll macht, sondern nur 3/4 füllt.

Erdbeerlimes lässt sich auch super verschenken, zum Beispiel am kommenden Sonntag für Muttertag in Luxemburg.

Zutaten:

  • 1 kg Erdbeeren
  • 350 g Zucker
  • 350 ml Wasser
  • 100 ml Limettensaft
  • 500 ml Wodka

Zubereitung:

  1. Den Zucker im Wasser aufkochen und den Sirup danach abkühlen lassen.
  2. Die Erdbeeren waschen und putzen, dann pürieren.
  3. Sirup, Erdbeerpüree, Wodka und Limettensaft zusammen verrühren.
  4. In saubere (abgekochte) Flaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
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Limoncello

Auch wenn es draußen leider nicht danach aussieht, beginnt heute der Frühling. Um euch die Wartezeit auf das hoffentlich baldige schöne Wetter und die Tage beim Grill zu verkürzen, gibt es heute ein Rezept für selbstgemachten Limoncello. Beim Limoncello wird die Schale von Zitronen in 96% Alkohol eingelegt und das Ganze wird etwa 14 Tage ziehen gelassen. Danach wird es mit aufgekochtem Zuckerwasser vermischt und kann dann gekühlt serviert werden. Wer weiß, in 14 Tagen haben wir vielleicht auch das passende Wetter;)

Das Original wird aus Zitronen von Sorrent und der Amalfiküste (Italien) gemacht. Ich habe meine Zitronen aus Portugal und dies hat auch super funktioniert. Es sollen vor allem große Zitronen mit einer dicken Schale sein, welche viele ätherische Öle enthalten. Die Zitronen habe ich übrigens über ein tolles Projekt bezogen: Poluxgal Dabei handelt es sich um eine Kooperative, welche biologische Lebensmittel für Mitglieder in Luxemburg produziert. Passt beim Kauf der Zitronen bitte unbedingt auf, dass sie nicht gespritzt sind.

Beim Zubereiten bleiben viele Zitronen übrig. Wie ihr diese sowie die Schalen weiterverwenden könnt, findet ihr unten.

Zutaten:

  • 1 l Alkohol (96%)
  • 10 Zitronen
  • 1,5 l Wasser
  • 500-700 g Zucker

ACHTUNG: Die Angaben ergeben einen recht starken, nicht zu süßen Limoncello. Wer es süßer mag, sollte mindestens 700 g Zucker nehmen. Weniger stark bekommt man ihn mit mehr Wasser.

Zubereitung:

  1. Die Zitronen waschen und mit einem Sparschäler sehr dünn schälen. Die weiße Innenhaut sollte entfernt werden, da das Getränk sonst bitter wird.                                                             Weiter unten findet ihr Verwendungsmöglichkeiten für die restlichen Zitronen.
  2. Die Zitronenschalen mindestens 14 Tage zusammen mit dem Alkohol in einem verschließbaren Glasgefäß an einem kühlen und dunklen Ort ziehen lassen. Gelegentlich leicht schütteln.                     
  3. Nach 2 Wochen den Alkohol durch ein feines Sieb gießen.
  4.  Das Wasser mit dem Zucker aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist.
  5. Nachdem das Zuckerwasser abgekühlt ist, wird es mit dem Alkohl gemischt werden.
  6. Den Limoncello in Flaschen füllen und gekühlt servieren. Er lässt sich super im Gefrierschrank aufbewahren.

Tipps zur Resteverwertung:

Die Zitronen könnt ihr auspressen und in einem Eiswürfelbehälter einfrieren. So hat man bei Bedarf immer Zitronensaft.

Man kann sie auch in Scheiben schneiden, auf ein Backblech legen und dann einfrieren. Später kann man sie in Tüten oder in Gefrierbehälter umfüllen und wieder einfrieren. Sie können nun zum Kühlen und Aromatisieren von Getränken benutzt werden.

Die Zitronenschalen habe ich nach dem Abseihen auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausgebreitet und 2 Tage an der Luft getrocknet. Sie können in den Tee oder auch in andere Getränke (wie z.B. Gin Tonic) gegeben werden. Bitte beachtet dass sie noch Alkohol enthalten!

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Fueskichelcher – Karnevalsgebäck

Alaaf! Heute zeige ich euch mal wieder ein typisch luxemburgisches Traditionsrezept. Letztes Wochenende habe ich zwei verschiedene Sorten „Fueskichelcher“ ausprobiert. Beide Rezepte habe ich in der Rezeptesammlung meiner Oma gefunden. Zuerst habe ich die sogenannten „Nonnefäscht – Nonnenfürze“ ausprobiert. Danach gab es noch Teigknoten, „Verwuerelter“ genannt, was so viel wie „Verdrehte“ heißt. Die Nonnenfürze werden mit frischer Hefe gemacht und schmecken besonders luftig. Die Knoten haben eine festere Konsistenz und sind mit Backpulver gemacht. Ich kann mich bisher noch nicht so richtig entscheiden, welche besser sein sollen. Beide schmecken sehr lecker, aber völlig unterschiedlich und gehören hier in Luxemburg auf jeden Fall zur Karnevalszeit hinzu.

Nonnefäscht

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 5 Eier (getrennt)
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 120 – 160 g Zucker (je nach Geschmack, ich bevorzuge 160 g)
  • 2 Würfel frische Hefe
  • 2 EL Speiseöl (geschmacksneutral)
  • Prise Salz
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • Frittierfett

Zubereitung:

  1. Die Hefe zusammen mit einem Esslöffel Zucker in der Hälfte der Milch (125 ml) verrühren. Dann zugedeckt an einen warmen Ort (neben die Heizung/Ofen) stellen.
  2. Mehl, Eigelb, Zucker, Öl, Salz und den Rest Milch zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Eiweiß zu Schnee schlagen.
  4. Nachdem die Hefe etwa 15 Minuten geruht hat, kann man sie zum Teig geben.
  5. Zum Schluss noch vorsichtig den Eiweißschnee unterheben.
  6. Den Teig an einem warmen Ort hochgehen lassen, bis er Blasen wirft (etwa 1 Stunde).
  7. Danach das Frittierfett in der Fritteuse oder in einem Topf erwärmen. Das Fett soll etwa 170°-180° heiß sein. Um zu wissen ob das Fett heiß genug ist, kann man einen Schaschlikspieß oder einen Holzlöffelstiel ins Fett stecken. Das Fett ist heiß, wenn sich kleine Blasen bilden.
  8. Den Teig mit einem Esslöffel portionsweise ins Fett tauchen. Die Kugeln goldbraun backen (ggf. drehen), herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
  9. Noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen.

Verwuerelter

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 3 Eier
  • 125 ml Sahne
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3/4 Päckchen Backpulver
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • Frittierfett

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren.
  2. Sahne und weiche Butter hinzufügen.
  3. Mehl, Backpulver und Vanillezucker hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten. Der Teig sollte nicht zu fest, aber auch nicht zu klebrig sein. Man muss ihn ohne Kleben gut ausrollen können.
  4. Den Teig dann etwa 1 cm dick ausrollen und Steifen von 12 x 1,5 cm schneiden. Diese dann leicht rollen und zu einem Knoten verschlingen.
  5. Das Fett auf 170°-180° erhitzen und die Knoten goldbraun backen.
  6. Die Knoten herausnehmen und auf Küchenkrepp abkühlen lassen.
  7. Noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen.
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Rooibos Chai Latte

Vor knapp einem Jahr habe ich in Deutschland meinen ersten Chai Latte probiert. Seitdem hat mich das Chai Latte- Fieber gepackt und ich habe sowohl in Cafés als auch zuhause schon einige Sorten ausprobiert. Heute habe ich erstmals versucht den Tee ohne Fertigteemischung herzustellen.

Der Chai Latte kommt aus Indien und ist seit einigen Jahren auch bei uns ein beliebtes Getränk. Es gibt unterschiedliche Rezepte, doch die Hauptzutaten, Tee, meistens Schwarztee, Milch, Gewürze und Honig, variieren meist lediglich in ihren Mengen. Da ich jedoch Schwarztee nicht gut vertrage,  habe ich mich für eine Variante mit Rotbusch (Rooibos) entschieden. Was die Milch angeht, kann man sowohl Kuhmilch als auch alternative Varianten, wie zum Beispiel Sojamilch nehmen. Zu den traditionellen Gewürzen gehören: Anis, Kardamom, Nelken, Ingwer und Zimt. Ich habe zudem etwas Pfeffer hinzugetan. Oft wird auch noch Fenchelsamen mitgekocht.

Zutaten:

  • 800 ml Wasser
  • 400 ml Milch
  • 4 grüne Kardamomkapseln
  • 4 Gewürznelken
  • 1 Sternanis
  • 5 schwarze Pfefferkörner
  • 1 Zimtstange
  • 2 Scheiben Ingwer
  • 2 EL oder 3 Beutel Tee (Rooibos)
  • (Milchschaum und gemahlener Zimt als Deko)

Die Zutaten ergeben je nach Größe 3-4 Tassen.

Zubereitung:

  1. Alle Gewürze bis auf den Zimt und den Ingwer in einem Mörser grob zerstoßen.
  2. Die Gewürze aus dem Mörser und den Zimt in einer Pfanne leicht anrösten, damit sich der Geschmack besser entfalten kann.
  3. Alle Gewürze und den Ingwer in dem Wasser und der Milch kurz aufkochen lassen.
  4. Den Tee hinzugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen. (Falls ihr Schwarztee nimmt, gibt diesen erst nach 10 Minuten hinzu. Wenn er zu lange zieht, wird er bitter.)
  5. Mit Honig abschmecken.
  6. Den Tee abseihen.
  7. In einer Tasse servieren und mit Milchschaum und gemahlenem Zimt dekorieren.
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Grüner Smoothie mit Apfel, Kiwi und Spinat

Passend zum St. Patricksday gibt es heute diesen grünen Smoothie.
Eine wahre Vitaminbombe, die man ganz schnell zubereiten kann. Die Zutaten passen auch in die Saison. Der erste frische Spinat ist da, es gibt immer noch Kiwis aus Europa und auch Äpfel gibt es noch im Vorrat.

Zutaten:

  • 1 grüner Apfel
  • 2 Kiwis
  • 35 g Spinat
  • 200 ml Wasser

Ergibt etwa 500 – 600 ml Smoothie.

Zubereitung:

  1. Apfel waschen, vierteln und entkernen.
  2. Kiwis schälen und vierteln.
  3. Spinatblätter waschen und gegebenenfalls Strunk entfernen.
  4. Alles zusammen mit dem Wasser in den Mixer geben.
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Weißer Glühwein

Auch wenn es draußen noch etwas zu warm für diese Jahreszeit ist, lässt dieser Glühwein ganz sicher Weihnachtsstimmung aufkommen.

Zudem ist er im Nullkommanichts gemacht und schmeckt sicherlich besser als jeder fertig gekaufte.

Glühwein

Zutaten

  • 500 ml trockener Weißwein (ich habe luxemburgischen Rivaner genommen)
  • 300 ml Apfelsaft
  • 2 Bio-Orangenscheiben
  • 1 Zimtstange
  • 1 Anisstern
  • 2 Gewürznelken
  • (Amaretto, Rum…)

Die Angaben reichen für 4 kleine Tassen (0,2 l).

Zubereitung

  1. Alle Zutaten bis auf  den Amaretto bzw. Rum in einen Topf geben und etwa 15 Minuten erhitzen und ziehen lassen. Nicht kochen!
  2. Den Glühwein heiß servieren. Wer möchte kann noch einen Schuss Amaretto, Rum oder anderen Schnaps hinzugeben.

Wenn man den Glühwein etwas süßer mag, kann man noch 1-2 EL braunen Zucker mit erhitzen.

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Holunderblütensirup

Dieses Rezept ist die Basis vom beliebten Hugo-Cocktail, dessen Zubereitung ich weiter unten beschreibe.

Holunder blüht von Mitte Mai bis Mitte Juli. Die Blütezeit hängt von Wetter und Standort ab.

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Zutaten

  • ca. 40 Holunderblütendolden
  • 2 kg Zucker
  • 2 Liter Wasser
  • 4 Zitronen (unbehandelt)

Zubereitung

  1. Holunderblütendolden ausschütteln und auf einem Tisch ausbreiten, damit kleine Tierchen sich verkriechen können:)
  2. Zucker im Wasser aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist.
  3. Die Zitronen in Scheiben schneiden und hinzugeben. Kurz weiterkochen lassen.
  4. Holunderblüden und Zuckerwasser mit Zitronen in eine Schüssel geben, abkühlen lassen und für 3 Tage in den Kühlschrank stellen. Jeden Tag kurz umrühren.
  5. Nach 3 Tagen den Sirup durch ein Passiertuch oder ein Sieb abschütten und kurz aufkochen.
  6. Flaschen sterilisieren (10 Minuten bei 100 ° im Ofen, Verschluss in kochendem Wasser) und den Sirup noch heiß in die Flaschen füllen.
  7. Flaschen verschließen und kühl und dunkel lagern.

 

Hugo

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Zutaten

  • 5-7 Minzeblätter
  • 2cl Holunderblütensirup
  • 1/4 Limette
  • Prosecco
  • Sprudelwasser

Zubereitung

  1. Minzeblätter, Holundersirup und Saft einer 1/4 Limette in einem Glas mit dem Löffel vermischen. Minzeblätter leicht zerstoßen.
  2. Mit Prosecco und Sprudelwasser auffüllen.
  3. Gegebenenfalls Eis hinzugeben.
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Rhabarber-Apfel Tarte und Rhabarbersirup

20150429_155631 Endlich konnte der Rhabarber aus dem Garten geerntet werden. Hier zwei meiner Rezepte, die ich im Mai ausprobiert habe. Ihr habt noch bis zum 24. Juni Zeit Rhabarber zu ernten, danach haben die Stangen zuviel Oxalsäure, welche in größeren Mengen gesundheitsschädlich sein kann. Achtung: Beim Ernten sollten die Stängel nicht abgeschnitten, sondern abgedreht werden.

Rhabarber-Apfel Tarte

foto tarte2Zutaten für den Teig

  • 200 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zutaten für den Belag

  • 400 g Rhabarber
  • 2 Äpfel
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 20 cl Sahne
  • 30 g Butter

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für den Teig vermischen und kneten. Den Teig anschliessend ausrollen und in einer gebutterten Form auslegen. Den Rand mit den Fingern festdrücken.
  2. Rhabarber und Äpfel schälen und in Würfel schneiden. Anschliessend die Rhabarber- und Apfelwürfel in einer Pfanne mit etwas Butter und 25 gr Zucker 5 Minuten dünsten. So wird dem Rhabarber Flüssigkeit entzogen und er muss nicht für längere Zeit in Zucker eingelegt werden. Nachdem die Masse fast gar ist, wird sie durch ein Sieb geschüttet und überschüssiges Wasser wird abtropfen gelassen.
  3. 2 Eier mit 20 cl Sahne und dem restlichen Zucker cremig rühren.
  4. Die Rhabarber- Apfelmasse auf dem Teig verteilen und anschliessend die Sahnecreme hinzu gießen.
  5. Die Tarte etwa 40 Minuten im 180° vorgeheizten Ofen backen (Umluft).

Rhabarbersirup

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Zutaten

  • 1 kg Rhabarber
  • 500 g Zucker
  • Saft von 1 Zitrone
  • 500 ml Wasser
  • (24 g Vanillezucker)

Zubereitung

  1. Den Rhabarber waschen und in 5 cm lange Stücke schneiden. Ich schäle den Rhabarber nicht, da man so eine schönere rote Farbe bekommt.
  2. Wasser zum Kochen bringen und den Rhabarber etwa 10 Minuten weich kochen. Anschliessend durch ein Sieb gießen.
  3. Den Saft in einem Topf mit Zucker und Zitronensaft nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Aufpassen, dass er nicht kocht und der Zucker karamellisiert. Wer es etwas süßer mag kann noch Vanillezucker hinzugeben.
  4. Den Sirup noch heiss in sterilisierte Flaschen füllen. Die Flaschen kurz auf den Kopf drehen. Ich sterilisiere meine Flaschen immer bei 100 ° im Backofen. Die Verschlüsse koche ich kurz im Wasser.

Kühl und dunkel gelagert kann der Sirup ein Jahr aufbewahrt werden. Angebrochene Flaschen sollen im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb eines Monats verbraucht werden. Rhabarbersirup schmeckt sehr gut mit Mineralwasser, kann aber auch mit Apfelsaftschorle, Wein oder Prosecco getrunken werden.

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