Nashi-Birnen Kuchen mit Karamell

Lange Zeit dachte ich Nashi-Bäume würde es nur in Asien geben. Jetzt hat eine Bekannte meiner Mutter ihr jedoch einige Nashi-Birnen mitgegeben aus dem eigenen Garten.

Der Nashi-Baum ist zurzeit noch relativ selten in Europa, je nach Sorte kann er aber durchaus hier in Europa kultiviert werden.

Aber was ist eine Nashi überhaupt? Sie sieht aus wie ein Apfel, schmeckt aber eher wie eine Birne. Zudem ist sie auch noch sehr gesund und enthält viel Vitamin C, Kalium und Kalzium.

Nashi-Birnen können roh gegessen werden lassen sich aber wie Äpfel auch zu Kuchen und anderen Nachspeisen verarbeiten.

Falls ihr keine Nashi-Birnen auftreiben könnt oder sie nicht mögt könnt ihr das nachfolgende Rezept auch mit Äpfeln machen. Den Karamell könnt ihr zudem weglassen oder zum Beispiel durch gehackte Nüsse ersetzen.

nashi-birnen-kuchen-mit-karamell

Zutaten:

  • 2-3 Nashi-Birnen
  • 70 g Fudge Karamell Würfel (entweder fertig im Backwarenabteil kaufen oder selber Bonbons zerschneiden)
  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° vorheizen.
  2. Die Naschi schälen, putzen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Butter mit dem Zucker und dem Salz verrühren.
  4. Die Eier hinzugeben.
  5. Mehl und Backpulver untermischen und mit dem Handrührer verrühren.
  6. Die Nashi-und Karamellwürfel hinzugeben.
  7. Eine Kuchenform (ca. 30 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  8. Die Kuchenmasse hineingeben und bei 180° 60 bis 70 Minuten backen.

 

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Omelette-Muffins

Heute Abend wurde bei uns ganz nach dem Motto der in dieser Woche stattfindenden Antigaspi-Kampagne (mehr Infos unter www.antigaspi.lu) gekocht.

Die Kampagne soll alle Verbraucher anregen sich mit dem Thema „Lebensmittelverschwendung“ auseinanderzusetzen.

Bei uns zu Hause haben wir oft angebrochene Aufschnittpackungen (Käse, Schinken, Salami…) welche aufgebraucht werden müssen.

Außerdem haben wir immer wieder Gemüsereste (Tomaten, Pilze,…) in kleinen Mengen.

All diese Reste werden dann entweder auf einen Pizzaboden gelegt oder mit Eiern als Omelette gekocht.

Heute wollte ich ein spezielles Omelette machen und habe meine Zutaten alle in eine Muffinform gegeben.

Herausgekommen sind diese Omelette-Muffins, die man je nachdem was man noch im Kühlschrank hat mit unterschiedlichen Zutaten variieren kann.

Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, hier nur ein paar Ideen:

– Käse in allen Variationen (Hartkäse, Feta…)

-Schinken, Salami

– Lachs, Garnelen

– rohes Gemüse (Tomaten, Pilze, Paprika…)

– gekochtes Gemüse (Möhren, Zucchini, Aubergine, Brokkoli…)

– gekochte Kartoffeln

– Gartenkräuter

Hier noch ein kleiner Tipp:

Aufschnittreste klein schneiden und in kleinen Plastikdosen in der Tiefkühltruhe aufbewaren. So kann man sie gleich ins Omelette oder auf die Pizza geben und hat immer etwas zum Essen zu Hause, wenn es mal schnell gehen soll. Auch auf Brotscheiben schmecken die Reste zusammen mit etwas Tomatensoße im Ofen gebacken hervorragend. Dazu passt ein Salat.

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Zutaten:

  •  4 Eier
  • 50 ml Milch
  • Salz, Pfeffer
  • Butter zum Einfetten
  • Zutaten nach Wunsch: z.B. Käse, Schinken, Salami, Tomaten

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten klein schneiden.
  3. Die Eier zusammen mit der Milch verrühren.
  4. Zutaten hinzugeben.
  5. Salzen und pfeffern.
  6. Eine Muffinform mit Butter einfetten. Alternativ eine Silikonform benutzen.
  7. Die Eiermasse auf die 6 Löcher verteilen.
  8. Bei 180° etwa 20 Minuten im Ofen backen.

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